Sa, 03 Februar 2018
Die Ungewissheit eines Winterkönigs.
Es ist beileibe keine alltägliche Situation, mit welcher der SK Sturm Graz vor diesem Frühjahr konfrontiert ist - nämlich jene, als Tabellenführer einen 'Neustart' hinlegen zu müssen.
Zumindest was den Trainer betrifft. Franco Foda bei den 'Blackies' nachzufolgen, ist nicht die leichteste Übung, gerade wenn man den Einfluss des Neo-Teamchefs in der steirischen Fußball-Welt einkalkuliert.
Mit Heiko Vogel haben sich die Macher um Geschäftsführer Sport Günter Kreissl für einen Mann entschieden, der sich nicht scheut, seine eigenen Ideen einzubringen.
Sa, 03 Februar 2018
Heute nimmt die Fußball-Bundesliga wieder ihren Betrieb auf. Die Weichen beim SK Sturm wurden in Richtung Meistertitel gestellt. Die Grazer treffen um 16 Uhr auf Mattersburg.
Fr, 02 Februar 2018
Es geht wieder los!
Zum Frühjahrs-Auftakt in der Bundesliga trifft in der 21. Runde der SV Mattersburg auf Winterkönig SK Sturm Graz (ab 16 Uhr im LIVE-Ticker).
Für die Steirer ist das Spiel eine ganz besondere Partie, ist es doch der erste Pflichtspiel-Auftritt unter Neo-Trainer Heiko Vogel.
Bei der letzten Profi-Station des 42-Jährigen, dem FC Basel, endete sein erstes Pflichtspiel als Cheftrainer mit einem 5:1-Sieg im Cup gegen den FC Schötz. In der Liga blieb Vogel mit dem FCB dann sogar sechs Spiele in Serie ohne Punkteverlust.
Wie wird sein Start bei den Blackies laufen? LAOLA1 hat die wichtigsten Fakten zum Aufeinandertreffen der beiden Teams zusammengefasst.
Fr, 02 Februar 2018
Der neue Trainer von Tabellenführer Sturm Graz über Demut, Romantik, die Lust auf Titel, Selbstreflexion und Glückseligkeit. Für den Deutschen ist Fußball 'das geilste Spiel der Welt'
Fr, 02 Februar 2018
Kleine-Zeitung-Experte Daniel Beichler wagt einen Ausblick auf die am Samstag beginnende Frühjahrssaison in der österreichischen Bundesliga.
Fr, 02 Februar 2018
Tabellenführer Sturm Graz ist am Samstag (16 Uhr) bei Mattersburg zu Gast. Es ist auch das Debüt von Heiko Vogel als Trainer der Steirer.
Do, 01 Februar 2018
Nicht nur bei der Konkurrenz, auch im Umfeld des SK Sturm Graz sind die kürzlichen Verpflichtungen von Bright Edomwonyi und Jakob Jantscher als klares Signal für das Bundesliga-Frühjahr vernommen worden.
So mancher Vereinsverantwortlicher sieht die Schwarz-Weißen nun sogar als Favorit auf den Meistertitel. Die Frage bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Mattersburg ( Sa. ab 16 Uhr im LIVE-Ticker) nach einer gestiegenen Erwartungshaltung lässt Neo-Trainer Heiko Vogel aber kalt.
'Ihr behauptet ja, dass wir eine erhöhte Erwartungshaltung haben. Das soll jetzt nicht despektierlich sein, aber ihr könnt da reininterpretieren, was ihr wollt, das interessiert mich überhaupt nicht', sagt der 42-Jährige.
'Ich genieße die alltägliche Arbeit mit der Mannschaft. Die Mannschaft weiß, was sie kann, wir wissen, was sie kann, und wir sind keine Fantasten oder Naivlinge.'
Do, 01 Februar 2018
Felix Neureuther erneuert seine Kritik an der Richtung, welche die olympische Bewegung zuletzt eingeschlagen hat, und spricht sich gleichzeitig für Olympia 2026 in Graz aus.
'Das wäre perfekt, weil es das absolut richtige Zeichen wäre. Man sollte zu den Wurzeln zurückkehren. Der Sport sollte im Vordergrund stehen und nicht der Kommerz', betont der deutsche Ski-Star in der 'Kleinen Zeitung' und meint weiter:
'Der olympische Gedanke war immer ein Vorbild für die Welt in Sachen Fair Play, respektvoller Umgang mit anderen, Integration vorleben, etc. Leider hat sich das aber in die falsche Richtung entwickelt. Es braucht daher ein neues System - ohne Korruption, damit bei Zuschauern und Sportlern nicht der Eindruck dominiert, ein paar Funktionäre streifen nur das Geld ein.'
Do, 01 Februar 2018
WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger kennt Sturms Geschäftsführer Sport Günter Kreissl aus gemeinsamen Zeiten in Wiener Neustadt.
Dass ihn der ehemalige Weggefährte bezüglich Nachfolge von Franco Foda in Graz nicht auf der Rechnung hatte, kann der 51-Jährige nachvollziehen.
'Wir sind ständig in Kontakt. Er weiß genau, wie ich arbeite. Er kennt meine Stärken, aber leider auch meine Schwächen', erklärt Pfeifenberger in den 'Salzburger Nachrichten'.
Sturm nimmt mit Heiko Vogel als neuen Trainer den Titelkampf mit Red Bull Salzburg auf. Der gebürtige Salzburger Pfeifenberger sieht Wege, wie die Steirer den Serienmeister ärgern können:
'Red Bull Salzburg hat den Druck, den Titel holen zu müssen. Bei Sturm verlangt niemand, dass die Grazer Meister werden müssen. Dann haben die Grazer mit Heiko Vogel einen neuen Trainer, der neue Ideen bringt, der neue Impulse setzt. Wichtig wird der Saisonstart. Wenn Sturm Graz mithalten kann, dann werden auch die Bullen beginnen, nachzudenken
Mi, 31 Jänner 2018
Mit den Verpflichtungen von Bright Edomwonyi und Jakob Jantscher scheint der SK Sturm die Liga-Konkurrenz beeindruckt zu haben.
Waren sich die Trainer in einer Umfrage zuletzt einig, dass Red Bull Salzburg als Favorit ins Titelrennen geht, sieht der eine oder andere Vereinsverantwortliche einen Tag nach der Bekanntgabe der Sturm-Transfers die Sache nicht mehr ganz so eindeutig.
LASK-Coach Oliver Glasner glaubt jedenfalls nicht, 'dass beide so schwächeln, dass Rapid da noch eine Möglichkeit hat, heranzukommen.'
Auch Rapid-Sportchef Bickel meint: 'Es wird ein Fall für zwei, da müssen wir der Realität ins Auge blicken.'
Altach Sportdirektor Georg Zellhofer sieht Sturm sogar in der besseren Ausgangslage: 'Für mich ist Sturm, ich will nicht sagen Favorit, aber ich habe sie vorne. Ich glaube, dass sie zwei tolle Spieler geholt haben. Wenn Red Bull auch international länger vertreten ist, könnte Sturm die Gunst der Stunde nützen.'
Mi, 31 Jänner 2018
Die Bundesliga rührt die Werbetrommel, liefert Zahlen. Am Wochenende wird der Meisterschaftsbetrieb wiederaufgenommen. Salzburg strebt Historisches an, Sturm Graz denkt an sich selbst. Austrias Raphael Holzhauser ist der Kicker in den Schlagzeilen
Mi, 31 Jänner 2018
Sportchef Günter Kreissl hat für Sturm Graz die Rahmenbedingungen geschaffen, Liga-Krösus Red Bull Salzburg im Titelkampf zu ärgern. Im Hinterkopf hat man bei den Steirern bereits die Champions-League-Qualifikation
Mi, 31 Jänner 2018
Jakob Jantscher spielt wieder für Sturm Graz und spricht über über seine Rückkehr.
Di, 30 Jänner 2018
21 Jahre alt war Jakob Jantscher, als er sich entschloss, seinen Heimatverein SK Sturm Graz zu verlassen und beim FC Red Bull Salzburg den nächsten Schritt zu versuchen.
Es war ein durchaus emotionaler Abschied - damals, unmittelbar nach dem Cupsieg 2010 gegen den SC Wiener Neustadt.
Siebeneinhalb Jahre später kehrt Jantscher als weitgereister Fußballer zu seinen Wurzeln zurück. Diesmal ist es 'eine emotionale Geschichte', wie er betont - der Heimatverein in der Heimatstadt.
Aber, und das ist das vielleicht noch viel wichtigere Motiv: 'Es ist der richtige Zeitpunkt.'