Mi, 22 September 2021
Grazer ziehen nach 4:0 in Hohenems in dritte Runde ein
Mi, 22 September 2021
Der SK Sturm steht nach einem 4:0 in Hohenems im Achtelfinale des ÖFB-Cups.
Mi, 22 September 2021
Für Sturm, in der Liga derzeit einziger ernsthafter Verfolger von Salzburg, kommt es im 'Ländle' zu einem Deja-vu: Schon 2020 gastierte die Elf von Christian Ilzer in der zweiten Runde bei Hohenems, damals mühte man sich zu einem 2:1-Erfolg.
'Wir haben letztes Jahr gesehen, dass es nicht so einfach ist, in Hohenems zu spielen', gibt Sturm-Coach Ilzer vor der Partie zu bedenken. Für die 'Blackies' ist es auch eine Art Aufwärmen für den Ligakracher am Sonntag bei Rapid.
Dafür schont Ilzer den ein oder anderen Stammspieler. Hohenems hofft hingegen auf die große Cup-Überraschung.
Die Aufstellungen von Hohenems und Sturm Graz:
Hohenems: Breitfuss, Drobnak, Wolfgang, Bilgic, Ganahl, Klammer, Feuerstein, Weixlbaumer, Demir, Wunderli, Lampert
Bank: Miemelauer, Herbaly, Pernstich, Dursun, Vater, Ünal, Dominguez
Sturm Graz: Siebenhandl, Gazibegovic, Geyrhofer, Affengruber, Borkovic, Ljubic, Hierländer, Prass, Sarkaria, Jantscher, Niangbo
Bank: Schützenauer, Gorenc-Stankovic, Y
Mi, 22 September 2021
Riesiger Jubel beim SC Weiz nach der Sensation im ÖFB-Cup gegen Austria Lustenau.
Die Oststeirer stehen nach ihrem 1:0-Sieg erstmals in ihrer Vereinsgeschichte im Achtelfinale. Bezüglich Wunschlos muss Trainer Christoph Monschein nicht lange nachdenken.
'Als ehemaliger Sturm-Nachwuchscoach ist die Antwort einfach', erklärt der 33-Jährige in der 'Kleinen Zeitung', Sturm muss zuvor jedoch am Mittwoch noch die Hürde Hohenems (18:30 Uhr im LIVE-Ticker) nehmen.
In Weiz steht die Stadion-Renovierung vor dem Abschluss, Sturm wäre laut Monschein daher 'ein würdiges Eröffnungsspiel'. Der Coach betont, dass man jedoch auch jeden anderen Gegner nehmen würde. In einem Spiel sei alles möglich.
Das hat man gegen Lustenau gesehen. 'Eine Kiste Bier steht in der Kabine. Eine große Feier gibt es nicht. Am Freitag wartet das nächste Spiel', so Monschein.
Di, 21 September 2021
Salzburg dennoch vor Kalsdorf gewarnt, Grazer kennen Qualitäten von Drittligist Hohenems, WSG sucht gegen GAK Befreiungsschlag
Di, 21 September 2021
Sturm-Kapitän Stefan Hierländer wurde wenige Stunden nach dem 5:0-Sieg über Tirol erstmals Vater.
Mo, 20 September 2021
Nach seinem misslungenen Engagement in Dänemark heuert Hyballa in der dritten Deutschen Liga an.
Mo, 20 September 2021
Etwas mehr als einen Monat nach seiner aufsehenerregenden Trennung vom dänischen Zweitligisten Esbjerg fB hat Ex-Sturm-Trainer Peter Hyballa einen neuen Job. Der 45-Jährige betreut ab sofort den deutschen Drittligisten Türkgücü München, wo Hyballa auf Petr Ruman folgt, der nach nicht einmal drei Monaten im Amt wieder vor die Tür gesetzt wurde.
'Nach den jüngsten Ergebnissen haben wir uns entschieden, auf der Trainerposition eine Veränderung vorzunehmen. Wir haben mit Peter Hyballa sehr gute Gespräche geführt und glauben, dass er taktisch als auch auf emotionaler Ebene der richtige Mann ist, um in Zukunft unsere ehrgeizigen Ziele zu verfolgen und umzusetzen. Er bringt jahrelange nationale sowie internationale Erfahrung mit, nun wollen wir mit ihm den Weg zurück in die Erfolgsspur finden', erklärt Türkgücü-Geschäftsführer Max Kothny. Der Verein belegt nach je drei Siegen, drei Remis und drei Niederlagen Rang zehn in der 3. Liga. Zuletzt gab es für Türkgücü eine 1:3
Mo, 20 September 2021
Sturm fertigte die WSG Tirol mit 5:0 ab. Doppelpack von Jantscher und Yeboah. Niangbo befolgte vor Premierentor die Tipps von Co-Trainer Hölzl.
Mo, 20 September 2021
Hinter Salzburg ist der SK Sturm derzeit die klare Nummer zwei im österreichischen Club-Fußball. Die einzige Niederlage bezog die Truppe von Trainer Christian Ilzer in der ersten Runde gegen den Titelverteidiger, seitdem gab es fünf Siege und zwei Remis.
So, 19 September 2021
Während die WSG Tirol beim 0:5 gegen Sturm Graz einiges vermissen ließ (mehr Infos >>), war die Stimmung bei den 'Blackies' nach dem souveränen Auftritt gelöst.
Vor allem das Sturm-Duo Jakob Jantscher und Kelvin Yeboah überzeugte einmal mehr. Zwei Tore erzielten die beiden Akteure jeweils gegen überforderte Tiroler. Sinnbildlich für den tollen Spirit bei den Grazern ist die 48. Minute, als Jantscher - zu diesem Zeitpunkt bereits Doppeltorschütze - Yeboah den Ball beim Elfmeter überlässt und ihm so die Möglichkeit zum Torerfolg gibt.
Lob gab es dafür von Trainer Christian Ilzer: 'Das zeigt einfach, was er (Anm. Jantscher) für ein Gespür hat. So ist er ein großartiger Führungsspieler.'
An fast 50 Prozent der 21-Bundesliga-Tore der Grazer ist Jantscher direkt beteiligt. Grund genug für eine ausgiebige Lobes-Hymne von Ilzer: 'Er hat eine extrem wichtige Rolle in unserer Mannschaft. Man sieht aber heute einfach, welch Klasse-Spieler er ist, wie er beispielsweise 'Yebo' d
So, 19 September 2021
'5 vor 12' sei es mittlerweile, hatte WSG-Tirol-Sportchef Stefan Köck die brenzlige Lage vor dem Gastspiel seiner Mannschaft bei Sturm Graz beschrieben.
Nach der 0:5-Klatsche (Spielbericht >>) hat es wohl mittlerweile '12 geschlagen', um eine weitere Redewendung zu bedienen.
Dass die Stimmung bei der WSG alles andere als rosig ist, zeigt das 'Sky'-Interview von Raffael Behounek nach Spielende. Der Verteidiger fällt ein vernichtendes Urteil: 'Da fehlt einigen Spielern die Bundesliga-Qualität. So wie wir Chancen vernebeln und Tore bekommen, das hat wenig mit Bundesliga zu tun. Das geht nicht einmal in der 2. Liga durch.'
Von vorne bis hinten sei die Leistung nicht gut genug gewesen meint Behounek und präzisiert: 'Wenn man sich die Gegentore anschaut, ist es einfach schlecht. Einige Spieler sollten sich langsam wirklich hinterfragen, auch in der Offensive.'
Ähnlich harte Worte findet WSG-Trainer Thomas Silberberger für den Auftritt seiner Mannschaft: 'Die fünf Tore schießen w
So, 19 September 2021
Was für ein Torfestival in Graz-Liebenau!
Der SK Sturm Graz fertigt Schlusslicht WSG Tirol in der 8. Runde der Bundesliga mit 5:0 (2:0) ab .
Im Mittelpunkt steht dabei Routinier Jakob Jantscher, der eine wahre Gala abliefert. Mit einem Doppelpack (25., 45.+3) und einem Assist avanciert der Offensivspieler zum Matchwinner.
Sein Sturmpartner steht ihm beinahe um nichts nach. Kelvin Yeboah schnürt ebenfalls einen Doppelpack (48./Elfmeter, 69.) und zollt Jantscher bei dessen Auswechslung sogar Applaus. Joker Niangbo schließt den Torreigen ab (85.)
So weit wäre es möglicherweise gar nicht gekommen, wenn WSG Tirol die Riesenchancen beim Stand von 0:0 genützt hätte.
Alle Highlights, Großchancen und Tore im VIDEO:
So, 19 September 2021
2:0-Führung zur Pause dank Jantscher, auch Yeboah traf doppelt - Schlusslicht Tirol verlor Anselm nach fünf Minuten
So, 19 September 2021
2:0-Führung zur Pause dank Jantscher, auch Yeboah traf doppelt - Schlusslicht Tirol verlor Anselm nach fünf Minuten