So, 11 Februar 2024
Die Halbfinal-Paarungen im österreichischen Cup lauten Meister Red Bull Salzburg gegen Pokal-Titelverteidiger Sturm Graz und Zweitligist DSV Leoben gegen Rapid.
So, 11 Februar 2024
Am Freitag kamen die Serienmeister zu einem 1:1 gegen die Grazer. Rapid muss zum Zweitligisten DSV Leoben.
So, 11 Februar 2024
Rapid spielt gegen Zweitligist Leoben. Die Partien finden Anfang April statt
So, 11 Februar 2024
Traumlos für den DSV Leoben. Die Obersteirer empfangen Rapid Wien. Der SK Sturm hingegen muss zu Serienmeister Salzburg.
So, 11 Februar 2024
Die Halbfinal-Paarungen der ÖFB-Cup-Saison 2023/24 stehen fest!
Bereits vor der Auslosung war klar, dass uns ein großer Halbfinal-Kracher bevorsteht: Dieser heißt FC Red Bull Salzburg gegen Sturm Graz. Salzburg hat im Duell der beiden Top-Teams der heimischen Bundesliga Heimrecht.
Die zweite Halbfinal-Begegnung bestreitet der DSV Leoben gegen den SK Rapid. Die Hütteldorfer müssen gegen den letzten verbliebenen Zweitligisten auswärts ran.
Die beiden Halbfinale-Spiele werden zwischen 2. und 4. April ausgetragen. Das Endspiel findet am 1. Mai in Klagenfurt statt.
So, 11 Februar 2024
Die Salzburger 'müssten den Anspruch haben, Meister mit zehn Punkten Vorsprung zu werden'
So, 11 Februar 2024
Nach dem 1:1 im Spitzenspiel sieht der Trainer der Grazer sein Team im Titelkampf klar als Underdog.
So, 11 Februar 2024
Nach dem schmeichelhaften Punktgewinn in Salzburg (1:1) hat Sturm-Graz-Trainer Christian Ilzer Realismus seitens der Öffentlichkeit eingemahnt.
So, 11 Februar 2024
Die Verpflichtung von Rasmus Höjlund war für Sturm Graz ein richtiger Goldgriff!
Das dänische Sturmjuwel wechselte im Jänner 2022 an die Mur und nach 12 Toren und vier Vorlagen in 21 Spielen zog er für die Rekordsumme von 20 Millionen Euro zu Atalanta Bergamo weiter. Mittlerweile kickt der 21-Jährige bei Manchester United. Eine steile Karriere für einen Spieler aus der heimischen Bundesliga.
Emil Höjlund könnte die Geschichte seines Bruders weiterschreiben
Sa, 10 Februar 2024
Frankreichs Vizemeister RC Lens feiert am 21. Spieltag der Ligue 1 einen souveränen 3:1-Erfolg über Racing Straßburg.
Dem Team von ÖFB-Legionär Kevin Danso, der wie gewohnt als zentraler Anker in der Dreierketter durchspielt, glückt somit die Generalprobe für das bevorstehende Europa-League-Duell gegen den SC Freiburg.Â
Mit Wahi (16.), Costa (30.) und Sotoca (58.) dürfen sich alle drei Offensivakteure von Lens über einen Treffer freuen. Delaine (43.) sorgt zwischenzeitlich für den Anschlusstreffer, Ex-Sturm-Graz-Angreifer Emanuel Emegha kann als Solo-Spitze bei Straßburg kaum Akzente setzen.
Danso präsentiert sich in guter Form, bringt 90 Prozent seiner Pässe an den Mann und gewinnt jeden einzelnen seiner Zweikämpfe. Lens ist in der Tabelle aktuell auf Platz sechs zu finden, auf den Zweitplatzierten Nizza fehlen nur vier Punkte.
Sa, 10 Februar 2024
Die Meisterschaft bleibt nach dem 1:1 im Auftakt-Hit zwischen Salzburg und Sturm spannend. Die Dreierkette des Meisters konnte gefallen.
Sa, 10 Februar 2024
Gleiche Punkteausbeute, konträre Gefühlswelt - Red-Bull-Salzburg-Coach Gerhard Struber und dessen Sturm-Graz-Gegenpart Christian Ilzer verarbeiteten das 1:1-Remis im Bundesliga-Spitzenspiel am Freitag (Spielbericht>>>) mit gänzlich unterschiedlichen Emotionen.
Während Struber mit der Punkteteilung schwer haderte, gibt Ilzer nach dem Unentschieden in der Red Bull Arena offen zu: 'Wir sind wirklich happy mit dem Punkt.'
Diese widersprüchlichen Gemütslagen nach dem Bundesliga-Frühjahrsauftakt haben freilich mit dem Spielverlauf zu tun. Dieser sah eine speziell im ersten Durchgang äußerst dominante Salzburger Mannschaft, die allerdings zahlreiche Chancen liegen ließ, sowie eine effiziente Grazer Mannschaft, die lange brauchte, um in das Spiel zu finden, und schließlich mit der ersten und einzigen Möglichkeit kurz vor Ende doch noch einen Punkt stehlen konnte.
Sa, 10 Februar 2024
'Der muss ja nie hüpfen, das sind immer gute Flanken, die er verwertet', versucht Sturm-Verteidiger David Schnegg, seinem Team-Kollegen Otar Kiteishvili, freilich nur scherzhaft, seine Kopfballstärke abzusprechen.
Der nur 1,73 Meter große Georgier hatte seine 'Blackies' nur wenige Minuten zuvor zu einem wichtigen Auswärtspunkt im Bundesliga-Spitzenduell beim FC Red Bull Salzburg (Spielbericht>>>) geköpft und damit sein bereits fünftes Kopfballtor im Sturm-Dress erzielt.
Kopfballungeheuer Kiteisvhili? 'Das wissen wir schon lange'
Ob denn zumindest sein Trainer weiß, um welch ein Kopfballungeheuer es sich beim kleingewachsenen Dribblanski handle? 'Das wissen wir schon sehr lange, ich will es gar nicht zu laut sagen. Er hat ein super Timing. Es gibt ein paar so Spieler, die nicht die größten sind, aber ein super Timing haben im Kopfballspiel', so Christian Ilzer bei 'Sky', der als weitere Bundesliga-Spieler dieser Kategorie Muharem Huskovic (Austria Wien) und Ronivaldo (Blau-W
Sa, 10 Februar 2024
Andreas Ulmer hat in seiner langen Fußballer-Karriere schon einiges erlebt, das aber noch nicht:
Am vergangenen Freitag wurde der 38-jährige Kapitän des FC Red Bull Salzburg zum allerersten Mal in seinem Leben als Rechtsaußen aufgestellt.
Der Grund dafür? Vor dem Spitzenduell seiner Mozartstädter mit dem SK Sturm (Spielbericht>>>) gingen 'Bullen'-Coach Gerhard Struber verletzungsbedingt jene Spieler aus, die im neuen 3-4-2-1-System der Salzburger für die Position des rechten Wingbacks in Frage kommen.
Also entschied sich der Kuchler dafür, Ulmer, bekanntlich ein gelernter Linksverteidiger, rechts am Flügel aufzustellen - und wurde mit einer starken Leistung des Linksfußes belohnt.
Der dienstälteste 'Bulle' präsentierte sich auf rechts so laufstark wie eh und je, hatte die linke Grazer Seite defensiv gut im Griff und packte bei seinen offensiven Vorstößen den ein oder anderen Haken nach innen aus, den auch ein Arjen Robben in seinen besten Tagen nicht viel geschmeidige
Sa, 10 Februar 2024
Gerhard Struber gilt grundsätzlich als angenehmer Zeitgenosse. Als einer, der seinen inneren Unmut selbst nach Rückschlägen nicht nach außen dringen lässt und, wenn nötig, gute Miene zum bösen Spiel macht.
Am vergangenen Freitag war das anders. Der Kuchler trat das obligatorische 'Sky'-Interview nach dem mit einem Remis zu Ende gegangenen Bundesliga-Gipfeltreffen zwischen seinem FC Red Bull Salzburg und dem SK Sturm (Spielbericht>>>) sichtlich bedient an.
Mit finsterer Miene analysiert er: 'Wir waren heute ganz klar besser als Sturm Graz. In der ersten Halbzeit war das genau so, wie wir uns das vorgestellt haben, Sturm Graz ist nicht mal gescheit über die Mittellinie gekommen.'
'Es war viel Investment für nur einen Punkt. Wir hätten uns heute einfach mehr verdient. Es ist gerade ein bisserl unangenehm', geht das Hadern weiter.